Expertenworkshop: Internationale Kompetenzen. Neue Anforderungen an die Berufsbildung - Die Rolle der Berufsschule
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Ist die Berufsbildung in Deutschland ausreichend auf die zunehmende internationale Vernetzung der Unternehmen und der Arbeitswelt eingestellt? Auch für die mittelständische ist dies längst ein Thema. Immerhin: In den Branchen, die von der IG Metall vertreten werden sowie bei Chemie und Kunststoffen liegt nach neuesten Untersuchungen aus 2011 der Anteil der internationalen Aktivitäten bei fast 80 Prozent.
Die IG Metall arbeitete gegenwärtig in mehreren Projekten mit, die sich mit diesem Thema befassen.
Auch im BIBB laufen derzeit Untersuchungen hierzu. Ausgangspunkt ist die Diskussion über notwendige Modernisierungen der IT-Berufe, die bisher als deutsches Erfolgsmodell auch in Europa große Anerkennung gefunden haben. Aber Internationalisierung geht viele Berufe an.
Die Teilnehmer diskutierten über Handlungsbedarfe, erforderliche Inhalte und welche Aktivitäten sie für sinnvoll und machbar halten
Inputs von: Kurt Kiesel, Leiter der HEMS, Hartmut Weber, HEMS-Koordinator IT-Berufe, Fortbildungsbeauftragter der HEMS und Bereichskoordinator der Hessischen Landesstelle für Technologiefortbildung, Karl-Heinz Hageni, IG Metall Vorstand, Prof. Dr. Michael Ehrke, IG Metall und Projektleiter Globe Pro, Tobias Vaerst, Unternehmensberatung b3kmu, Andrea Baukrowitz, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, München.
Die Ergebnisse des Workshops fließen ein in die weitere Neuordnungspolitik und in bundesweite Empfehlungen für die Ausbildungsgestaltung in Schule und Betrieb.
IG Metall Vorstand,
Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik
Wilhelm-Leuschner-Str. 79
60329 Frankfurt am Main
Heinrich-Emanuel-Merck-Schule
Berufsbildende Schule für Elektrotechnik
und Informationstechnik
Alsfelder Str.23, 64289 Darmstadt

