
Umfrage zur Internationalisierung im IT-Mittelstand
Im Januar 2011 starten wir mit der Umfrage zu Konsequenzen der Internationalisierung für den IT-Mittelstand. Direkt weiter zur Umfrage
Zur Vorbereitung dieser Befragung wurden einzelne Unternehmen detailliert untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden nun anhand der Umfrageergebnisse vervollständigt und für den IT-Mittelstand konkretisiert.
Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des BITMi: „Kleine und mittlere Unternehmen agieren international häufig in einer Nische, deren spezialisierte Geschäftsmodelle den Blick auf Gemeinsames verstellen. Wir wollen die Trends jenseits dieser Spezialisierungen erkennen und auf dieser Grundlage Verbesserungspotenziale erschließen. Unser Bundesverband konzentriert sich als IT-Fachverband auf mittelständische Interessen. Wir betrachten es daher als unsere Aufgabe, die durch die Internationalisierung veränderten Voraussetzungen für den IT-Mittelstand zu analysieren und Ideen und Vorschläge zur Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit zu entwickeln."
PD Dr. Andreas Boes, Projektleiter vom ISF München: „Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts stehen die Folgen der Globalisierung für Fachkräfte- und Qualifikationsentwicklung in der IT-Wirtschaft. Heute müssen sich nicht nur wenige hochqualifizierte Spezialisten, sondern auch Mitarbeiter auf mittlerem Qualifikationsniveau in globalen Zusammenhängen kompetent bewegen können."
Andrea Baukrowitz, Projekt GlobePro: „Ziel der Umfrage ist es, genauer herauszufinden, wie sich die Globalisierung in KMU darstellt. Wir wollen keine Stereotype reproduzieren, sondern belastbare Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Schlüsselkompetenzen im IT-Bereich in Zukunft notwendig sein werden."
Diese Umfrage richten das Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) im Verbundprojekt GlobePro gemeinsam aus.

