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Zukunftsforum "Globalisierung nachhaltig gestalten" am 18.12.2012

06.12.2012 | 10:49 | Frank Seiß

Wir erleben gegenwärtig eine neue Phase der Globalisierung. Der globale Informationsraum" bietet die Basis dafür, dass in strategischen Kernbereichen der Wirtschaft Produkte und Dienstleistungen in neuer Qualität in weltweit vernetzten Wertschöpfungsketten erbracht werden können. Unternehmen stehen so vor der Herausforderung, selbst ihre Innovationsprozesse (Stichwort „open innovation") in einem globalen Netzwerk von Kunden, Zulieferern und Kooperationspartnern zu gestalten. Gleichzeitig geraten sie in neuer Qualität in den Sog der Globalisierung (Stichwort „Offshoring").
Die Globalisierung ist besonders weit fortgeschritten in der IT-Branche, die zugleich Schrittmacher und wichtige Triebkraft der weltweiten Vernetzung ist. Viele IT-Unternehmen sind bereits auf dem Weg in eine global vernetzte Ökonomie: weg von Offshoring im Sinn von billigeren „verlängerten Werkbänken", hin zu global integrierten, aus einem Guss agierenden Unternehmen. Allerdings hat sich bislang noch kein „one best way" in den Unternehmen etabliert - Kennzeichen der aktuellen Phase sind vielmehr strategische Suchprozesse nach neuen Produktions- und Geschäftsmodellen für eine global vernetzte Ökonomie.
Das Zukunftsforum thematisiert die Herausforderungen der neuen Phase der Globalisierung und skizziert strategische Konzepte sowie ganzheitliche Lösungsansätze, um die neuen Anforderungen einer global vernetzten Ökonomie erfolgreich zu meistern. Im Fokus der Veranstaltung steht die Diskussion nachhaltiger Globalisierungsstrategien. Das Zukunftsforum zielt auf einen offenen Erfahrungsaustausch ausgewählter Expertinnen und Experten zu diesem Thema und bietet den Raum für einen offenen Dialog zwischen den Vertretern unterschiedlicher Unternehmen sowie zwischen den beiden Sozialparteien.

Das Programm des Zukunftsforums lässt sich online abrufen. Download

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