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In China sorgt man sich um uns

18.03.2009 | 10:32 | Administrator

Mark Siemons schreibt in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. März 2009 über das „Blaubuch" der chinesischen Regierungsberater. Die Studie der chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften über Europa habe in Europa einen tief sitzenden Kulturpessimismus angesichts der Globalisierung konstatiert, der sich zunehmend gegen den vermeintlichen Nutznießer der Entwicklung, gegen China, richte. „Anders als Großbritannien sei Deutschland immer noch ein wichtiger Produktionsstandort und sehe China daher eher als Bedrohung an. Deshalb verbinde sich die stärkere Wertorientierung mit wirtschaftnationalistischen Tendenzen. Deutschland sei nicht in der Lage, die Vorteile wahrzunehmen, die China ihm und der Welt schon gebracht haben." Link zum Artikel

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